Longboard way home

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Eigentlich wollten wir unseren Faschingskater auf dem Weg nach Kirgistan auskurieren, aber trotz teuer bezahltem Expressservice ist unser Visa für Russland nicht wie versprochen am 1.März fertig. Also was tun mit der neu gewonnenen Zeit? Wir lieben Boarden. Egal ob Snowboard, Surfboard oder Mountainboard wir haben immer Spaß mit einem Brett unter den Füßen! Für das erste ist es mittlerweile zu warm, für das andere noch zu kalt und für das dritte zu matschig.

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Freunde, Freunde, Freunde...

saltedlife.org Deutschland Österreich Fasching

Seit zwei Wochen sind wir schon wieder zuhause bei Coocie, der in Kirgistan auf uns gewartet hat. Natürlich wollen wir euch nicht vorenthalten was wir in Deutschland so alles getrieben haben.

 

 

 

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Frohe Weihnachten!

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1 Jahr unterwegs

Robur Wohnmobil in Kazachstan Weltreise

Vor genau einem Jahr haben wir uns hinters Steuer gesetzt um die Welt zu erkunden. Seither...

 

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Wie war dein Tag Schatz?

Agacören, Kisehir, Kayseri, Istanbul, Frankfurt
Mit SEHR viel Gepäck ging es erstmal nach Frankfurt
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Nur ein weiterer Brief

Vor ziemlich genau einem halben Jahr haben wir uns für eine Woche arbeitslos gemeldet. Für alle die jetzt aufschreien wollen, dass sie unsere Reise finanzieren… Wir haben keinen Cent vom Arbeitsamt bekommen und wollen das auch gar nicht. Es war lediglich hilfreich zum Kündigen einiger Versicherungen und zur Sicherung unserer bisherigen, theoretischen Ansprüche. Trotzdem war es komisch plötzlich auf dem Amt zu stehen und die Frage warum man denn seinen guten Job gekündigt hat vernünftig zu erklären, während hinter der nächsten Stellwand Kevin* sitzt und seine 5. Anstellung verloren hat.

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1 Woche unterwegs

Seit einer Woche sind wir nun unterwegs und es hat sich praktisch nichts getan an unserem Alltag. Unsere Tage fangen um 7 an und hören weit nach 10 auf. Dazwischen liegen tonnenweise Aufgaben die noch erledigt werden müssen. Die einzig Spürbare Veränderung bisher ist der deutlich geringere Kaffeeverbrauch. Bis jetzt ist dieses Reiseleben also auch völlig anders als erwartet.

Nach dem wir dann also am Montag  in Herxheim gestartet sind, waren wir praktisch Vollzeit damit beschäftigt uns zu ordnen und den LKW „zu optimieren“. Nach kurzen Zwischenstopps in Rastatt und Straßburg haben wir 2 Tage am Bodensee verbracht um meine Wasseranlage neu zu bauen. Direkt zum Auftakt hat sie Leck geschlagen und den Stauraum unterm Bett geflutet. Der Stellplatz dazu hätte optimaler nicht sein können. Kurz außerhalb von Friedrichshafen, ruhig und trocken, gelegen unter einer Brücke, nahe zum Baumarkt, Wifi in Laufdistanz und nette Schwaben in der Nähe. Nach dem überraschenden Vandalismus Schaden in Herxheim waren wir mal wieder begeistert von dem Land in dem wir aufgewachsen sind. Da kommt doch 3 Tage später dieser Unbekannte vorbei und bringt uns einfach so Brötchen und Bretzeln zum Frühstück! Wir waren so überrascht, dass wir weder nach seinem Namen gefragt haben, noch ein Foto mit ihm haben. Aber die Erinnerung an das Gute in Deutschland bleibt. Danke!

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Endlich los

Eigentlich wollten wir unseren Reiseblog anders beginnen, aber es kommt ja schließlich immer anders als man denkt. An dieser Stelle möchten wir uns also für deutschlands Elite bedanken. Vielen Dank ihr alpha Kevins die uns unseren  Schweinwerfer und unsere Dachluke zertümmert haben. Versucht es doch das nächste mal mit etwas weniger.  Unsere Freunde Jimmy, Jacky und Johnny werden euch demnächst sicher mal richtig auf die Schnauze hauen.

 

Abgesehen davon sind wir heute den dritten Tag unterwegs. Am Freitag haben wir es nun endlich geschafft unser Häuschen in Worms zu räumen und die Schlüssel zu übergeben. Es ist völlig unklar warum es dann doch 2 Tage länger gedauert hat als geplant. Trotz langwieriger Planung sind die letzten Wochen unfassbar stressig geworden. Zwei Abschiedfeiern, mit insgesamt deulich über 100 Gästen, ein ganzes Haus mit Werkstatt und Garten auflösen und nebenbei noch den LKW fertig machen? Sagen wir es so: der "mache ich unterwegs Stapel" ist doch ganz schön groß geworden! Dank unseren suuuper fleißigen Helfern haben wir es aber geschafft. Allen voran möchten wir an dieser Stelle Turbo Torben, Kerstin und unseren Familien ein großes Dankeschön aussprechen.

 

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Wir sind online

So ... Freunde der russischen Volksmusik! Unsere Abfahrt nähert sich mit Elefantenschritten. Noch Genau 99 Tage sind es bis wir aufbrechen wollen. Zu diesem feierlichen Anlass möchten wir unsere Page veröffentlichen und euch gleich dazu den ersten Blogeintrag um die Augen werfen.

 

Es wird so langsam ernst für alle Beteiligten. Wir haben beide unsere Jobs gekündigt, gerade angefangen unsere Habseligkeiten zu verkaufen oder zu verstauen und dürfen ziemlich bald unser kleines Heim in Worms räumen. Man soll ja schließlich aufhören wenn es am besten ist. Wer also Interesse hat, ein wundervolles kleines Heim zu mieten darf sich gern bei uns melden.

 

Die letzten Tage und Monate waren wider Erwarten nicht viel stressiger als sonst auch. Einige Reisen für Jörg, Revision für Ann-Katrin – alles business as usual! Wir planen das ganze Unterfangen ja schon eine Weile und waren auch schon mehrfach mit unserem LKW unterwegs. Die letzten Schrauben sind noch nicht gedreht und der letzte KleBär erst recht nicht verklebt, aber wir sind noch guter Dinge dass wir am 5.August 2015 aufbrechen können. Warum der 5.August? Jörg wird an diesem Tage zarte 29 Jahre alt. Doch bis dahin gibts noch eine Menge zu erledigen.

 

Im April hatten wir noch die Gelgegenheit die Jungs von Innkai zu beherbergen. Dank couchsurfing haben wir die Jungs kennen lernen dürfen und sogar ein privates Konzert bekommen, dass wir euch nicht vorenthalten möchten.

 

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